Family-Yoga
„Oft werde ich gefragt: Wie schaffst du es, mit deinen Kindern Yoga zu praktizieren?“, erzählt Fanni Köberl. Die Antwort der Mama und Yogalehrerin für Kinder und Erwachsene: „Es geht nicht um ,das volle Programm’. Es geht um ,das bisschen’ im Alltag.“ Kein fixer Zeitpunkt, keine 60 Minuten am Stück – einfach dann, wenn es passt. Ohne Zwang, ohne Perfektion. „Genau darum geht es für mich beim Family-Yoga: raus aus dem Müssen, rein ins Spüren. Weg von starren Strukturen, hin zu Bauchgefühl und Herzverbindung.“Manchmal machen ihre Kinder einfach bei ein paar Asanas mit, wenn sie selbst gerade Yoga praktiziert – und verschwinden dann wieder zu ihren Legosteinen oder in den Garten. „Und das ist völlig in Ordnung.“ Für sie wichtig beim Family-Yoga: „Man braucht kein fancy Equipment, keine Instagram-würdige Kulisse. Lasst eure Kreativität spielen, habt Spaß. Holt euer inneres Kind raus! Wenn euch mal nichts einfällt, lasst die Kinder den Takt angeben. Ihre Fantasie ist oft die beste Inspirationsquelle.“Falsch machen kann man praktisch nichts. „Außer: es gar nicht erst zu probieren.“ 10–15 Minuten ab und zu reichen völlig. Rituale tun nicht nur Kindern gut, sondern auch Erwachsenen. Und dem inneren Kind sowieso.
Anfangsritual: Immer denselben Satz/dieselbe Geste verwenden, Sitzkreis (oder im Schneidersitz gegenüber), „Ich bin ruhig wie ein Berg, stark wie ein Baum und frei wie ein Schmetterling.“, dazu die Hände auf das Herz legen und tief ein- und ausatmen (2–3x).
Zum Auspowern: 2–3 Min. Energie rauslassen bis man außer Atem ist: durch den Raum stampfen und laut „Töröööö“ rufen, Froschsprünge machen, …
Atemübung: Blumenatmen: Hände wie eine Blume vor das Gesicht halten, tief durch die Nase „an der Blume riechen“, langsam durch den Mund ausatmen (3–4 Wiederholungen).
Beispiele für Yogafiguren: Baum: Stehend zuerst auf zwei Beinen, die Arme dürfen wie Äste nach oben wachsen, evtl. kommt ein Windstoß und ihr beginnt zu wackeln, dann auf einem Bein stehen, das andere mit der Fußsohle am Unterschenkel des Standbeins abstützen.
Kobra: Bauchlage, Arme stützen den Oberkörper, „Zisch wie eine Schlange“, lange Ausatmung beim „Sssssss“ und Bauchnabel heranziehen, Kobra schaut mal über die rechte und dann über die linke Schulter nach hinten.
Katze-Kuh: Wirbelsäule aktivieren und mobilisieren, auf allen Vieren, Rücken rund und hohl machen – „Miau!“/„Muh!“, evtl. mit Atmung verbinden (Einatmung Kuh/Ausatmung Katze).
Endentspannung: Rückenlage, ruhige Musik, kuscheln. „Spür mal, dein Körper ist jetzt ganz ruhig. Dein Herz schlägt in deiner Brust. Deine Brust hebt und senkt sich wieder. Schließ gern deine Augen. Du kannst fühlen, wie du vom Boden getragen wirst, wie sicher du dich fühlst – gehalten und geliebt. Lass deinen Körper noch schwerer in den Boden sinken und alle Muskeln weicher werden. In deinem Kopf wird es immer ruhiger und du hörst nur meine Stimme und deine Atmung.“
Abschlussritual: Im Kreis sitzen, eine Hand auf die Brust, eine Hand auf den Bauchraum legen oder sich die Hände reichen: „Ich danke mir, ich danke dir, das war wirklich schön heut und hier.“ (Verbeugung/Umarmung)
Ob beim Skifahren, beim Langlaufen, bei einer gemütlichen Fackelwanderung, beim abenteuerlichen Rodeln oder bei einer romantischen Pferdekutschenfahrt: Im Winter hat das Alpenrose – Familux Resort so einiges zu bieten. Lasst Euch von der magischen Winterlandschaft verzaubern und genießt Eure Familienzeit in vollen Zügen.
Leistungen im Detail:
- Welcome Drink
- Champagner Genuss-Apéritif an der Hotelbar
- Vielseitiges Winter-Outdoorprogramm
Das Familux Adults Erlebnis:
- Gourmet-Verwöhnküche
- Ausgedehnte Wellnesslandschaft mit Saunen und Erholungsoasen
- Signature Treatments im Familux Feel Good Spa
- Abwechslungsreiches Sportprogramm
Das Familux Kids Erlebnis:
- Erfahrene Kinderbetreuung für alle Altersgruppen
- Indoor- & Outdoorpools mit Reifen-Wasserrutsche
- Riesige Außen-Spielanlage
- Abwechslungsreiches Kinderprogramm, zugeschnitten auf alle Altersgruppen