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24.08.2022Elke Jauk-Offner

Partytime

Alice Goller ist Lehrerin, Model, Gesundheits­coach und Mutter. „Ich habe mich schon von Kindheit an für Gesundheit interessiert und wie man gesund, fit und schön alt werden kann“, erzählt die Vierfachmama, die keinen Zweifel daran lässt, dass man dem Thema Ernährung von Anfang an große Aufmerksamkeit schenken sollte. „Gesunde Ernährung beginnt schon im Mutterleib, denn dort werden die Geschmacksvorlieben geprägt. Ähnlich verhält es sich in der Stillzeit. Grundsätzlich gilt: Ein Kind im Nachhinein an eine gesunde Ernährungsweise heranzuführen, ist wesentlich schwieriger, als es von Anfang an daran zu gewöhnen.“ 


Will man, dass der eigene Nachwuchs auf Vollkornlaibchen und Gemüseteller nicht mit einem impulsiven „Wääähhh“ reagiert, sollte man stets bei sich selbst anfangen: „Wer sich selbst gesund ernährt, ist auch ein gutes Vorbild.“ Das fängt bereits bei vermeintlichen Kleinigkeiten an: Wasser ist in der Familie Goller immer das Getränk Nummer 1 auf dem Tisch. „Säfte gibt es selten, sie enthalten unglaublich viel Zucker, auch wenn sie noch so gesund aussehen.“ Alice Goller plädiert auch dafür, den Kindern von Anfang an Vollkornbrot zu essen zu geben: „Alles ist Gewohnheitssache. Wenn die Darmbakterien an eine gesunde Ernährung gewöhnt sind, verlangen sie auch danach.“


Um dem Nachwuchs gesunde Snacks schmackhaft zu machen, sollten diese offen auf dem Tisch bereit stehen, denn das Auge isst bekanntlich mit. Praktiziert man dies konsequent, fallen auch gesunde Alternativen auf der gemütlichen Couch leichter. „Einmal pro Woche gibt es für unsere Kinder einen Filmtag. Gibt man ihnen Apfelschnitze oder Gurke anstatt Chips und Co., speichern sie automatisch ab, dass Fernsehen mit gesunder Ernährung zu tun hat. Davon profitieren sie noch als Erwachsene“, sagt die 42-Jährige, die auf ihrem Instagram Account @alicebalancee Follower mit auf ihren persönlichen Weg nimmt. 


Eine Geburtstagsparty ist freilich ein besonders erfreulicher emotionaler Ausnahmezustand für den Nachwuchs. Und sie muss nicht unbedingt für blanke Nerven bei den Eltern sorgen. Statt alles alleine vorzubereiten, sollte man die Kinder beim Kochen ruhig beteiligen, rät Goller  – das macht ihnen nicht nur Spaß, auch das Essen schmeckt noch einmal so gut. Besonders groß ist der Überraschungseffekt bei der Schokoglasur aus Süßkartoffel und Backkakao. Unbedingt ausprobieren!

Schokokuchen mit Schokocreme 


Kuchenteig170 g Vollkornmehl Dinkel, 20 g Back­kakao, 1 TL Backpulver oder 0,5 g Natron (für die vegane Variante), 100 g Soft Datteln, 2 Eier, 80 g Apfelmus ungesüßt, 60 ml neutrales Öl, Kokosöl oder zerlassene Butter, 80 ml Milch oder Buttermilch oder Joghurt, 150 g Kirschen (entkernt) 


Für die Schokocreme 300 g Süßkartoffel (im Ofen geröstet), 20 g Backkakao, 60 ml Ahornsirup oder 60 g Soft-Datteln, 30–40 g Kokosöl (weich oder flüssig) 


Tipp: Wenn deine Kinder Gemüse nicht mögen, bereite die Schokocreme ohne sie vor. Sie schmeckt so lecker, dass deine Kinder nicht auf die Idee kommen, es könnte Gemüse drin stecken. 


Backform gut einfetten. Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze stellen. Die trockenen Zutaten (Vollkornmehl, Backpulver, Kakao und gegebenenfalls Natron) in einer Schüssel vermischen. Wichtig: Backpulver und Kakao gleichmäßig verteilen. Die feuchten Zutaten (mit Ausnahme der Kirschen), also Datteln, Eier, Apfelmus, Öl und Joghurt, mit einem leistungsstarken Mixer pürieren bis keine Dattelstücke mehr vorhanden sind. Die Datteln können auch zunächst separat gemixt und anschließend erneut mit den feuchten Zutaten püriert werden. Den Teig in die gefettete Form geben und in den vorgeheizten Ofen stellen. Die Backzeit beträgt je nach Form 30 bis 45 Minuten. Zwischendurch mit der Stäbchenprobe testen, ob der Kuchen fertig ist. Er muss vollkommen abgekühlt sein, bevor man ihn aus der Form löst. 


 


Fruchteis


60 g Staubzucker oder eine Zuckeralternative wie z.B. Ahorn- oder Reissirup, 300 g gefrorenes Obst (z.B. gemischte Beeren), 100 g Schlagobers oder Hafer­sahne, Hafermilch oder eine andere Milchalternative 


Für das Fruchteis benötigt man einen leistungsstarken Mixer, z.B. Thermomix. Staubzucker und das gefrorene Obst ca. 10 Sekunden mixen. Schlagobers hinzugeben und bei moderater Stufe alles fertig mixen bis alles eine cremige Konsistenz hat (ca. 30 Sekunden).

Kinderbowle mit frischen Erdbeeren 


150 g Erdbeeren, 150 ml Fruchtsaft, Saft von 1,5 Zitronen, 100 ml Apfelsaft, 1 Flasche Sprudelwasser, 2 EL Honig oder andere Zuckeralternative 


Erdbeeren waschen und vom Grünzeug befreien, klein schneiden oder pürieren. In eine Schale geben und die Zuckeralternative, Fruchtsaft, Zitronensaft und Apfelsaft beimengen.


Tipp: Das Sprudelwasser erst kurz vor dem Servieren dazugeben, so schmeckt die Kinderbowle länger frisch. Im Sommer Eiswürfel nicht vergessen! 


 


Gurken­schlange 


1 Gurke, 1 Karotte, 1 Radieschen 


Gurke waschen, abtrocknen, in Scheiben schneiden und zu einer Schlange anordnen. Das lange Ende als Schlangenkopf keilförmig einschneiden. Ein kleines Stück Karotte als Zunge zurechtschneiden und hineinstecken. Radieschen als Augen ausschneiden und auf den Kopf legen. 


 


Obsttörtchen 


Törtchenteig (bei großen Förmchen Teigmenge erhöhen) 


170 g Dinkelmehl und etwas Dinkelmehl zum Bestreuen, 3 EL Staubzucker oder Agavendicksaft, 1 Prise Salz, 100 g kalte Butter (in 1 cm großen Würfeln), 1 Eigelb (mit 1 EL kaltem Wasser verrührt) 


Alternativ: vegane Teigvariante 


300 g Mehl, 100 g Zucker (z.B. Xylit), 1 Prise Salz, 200 g Margarine (sehr kalt) oder vegane Butter, 2 EL Wasser 


Mehl und Salz mischen, dann mit der Butter zu einer krümeligen Masse verarbeiten. Den Staubzucker (oder die Zuckeralternative) einrühren. Eigelb und Wasser verrühren. 2 EL der Mischung zum Mehl geben und mit einem Messer einarbeiten. Der Teig sollte jetzt zusammenhalten. Wenn nicht, löffelweise mehr Ei zugeben. Eine Kugel formen. Teig in 8 gleich große Portionen teilen, einzeln in Frischhaltefolie wickeln, 30 Minuten kalt stellen. Arbeitsfläche und Nudelholz mit Mehl bestreuen. Jede Teigportion 3 mm dick und etwas größer als die Backform ausrollen. Förmchen mit Teig auslegen und überhängende Teigränder abschneiden. Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Formen 10 Minuten kalt stellen, dann den Teigboden mehrmals mit einer Gabel einstechen. Auf ein Backblech oder Backgitter stellen und 15-18 Minuten backen. 


Für die Füllung Joghurt (z.B. griechischer Art), Obst (z.B. Kiwi, Himbeeren, Johannisbeeren, Mango, Heidelbeeren, Brombeeren) 


Die gebackenen Teigtörtchen ca. zur Hälfte mit Joghurt befüllen und mit Früchten belegen. 

Elke Jauk-Offner
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